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Alexander Moosbrugger, Komponist und Organist, 1972 im Bregenzerwald geboren, lebt freischaffend in Berlin.

Studien (Orgel, Cembalo, Philosophie, Musikwissenschaft) in Feldkirch, Wien, Stuttgart, Berlin. Mehrere (Begabten-) Stipendien und Auszeichnungen, darunter der Erste Preis beim Bewerb Podium junger Künstler (höchste Wertungsgruppe), Internationaler Bodenseepreis Sparte Zeitgenössische Komposition 2003, Stipendium für Komposition aus dem Bundeskanzleramt Wien 2006, Staatsstipendium für Komposition 2008, Artist in Residence in Paliano nahe Rom (Domus Artium 2008), Kompositionsstipendium des Landes Vorarlberg 2008/2009, Kompositionsförderung (Orchesterstück) durch die Impulse Privatstiftung 2011, Arbeitsstipendium für Komposition 2012 aus dem BM:UKK, Künstlerresidenz im Centro Tedesco di Studi Veneziani 2013, vergeben durch Kulturstaatsminister Bernd Neumann.

Meisterkurse, Radio-Aufnahmen, Sendungen, CD-Einspielungen.

Alexander Moosbrugger initiierte die reihe 0, tage aus kunst, ist künstlerischer Leiter der „Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik“ seit 2007. Forschungsauftrag zum Hören durch das Orpheus Instituut Gent (2008). Dozententätigkeit und Gastvorlesungen: Bruckner-Universität Linz, UdK Berlin.

Zu den Interpreten seiner Werke zählen das Klangforum Wien, das ensemble recherche, musikFabrik, das Kammerensemble Neue Musik Berlin, das Ensemble Phoenix Basel, Ensemble Cairn Paris, Pellegrini Quartett, Mitglieder des Concerto Köln, des Münchner Kammerorchesters, der Wiener Symphoniker, das Duo Stump/Linshalm, das Arditti String Quartet und Herbert Henck.

Intendant

c K. Hiendlmayer