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Clara Iannotta wurde 1983 in Rom geboren und begann sehr früh eine musikalische Ausbildung zur Flötistin, bis sie ihr Harmonielehrer mit sanftem Druck dazu überredete, auch zu komponieren.

Clara erkannte sehr bald, dass dies die Kunstform ist, in der sie sich am besten entfalten konnte, und nahm Unterricht bei den besten Lehrern Italiens. Drei Jahre verbrachte sie in Mailand, um bei Alessandro Solbiati zu studieren, dem die Stücke Clangs und D'après gewidmet sind.

Seither befindet sie sich in regem künstlerischem Austausch mit zeitgenössischen Komponisten wie Mark André, Franck Bedrossian, Chaya Czernowin und Steven Tagasuki.

Das besondere Interesse Claras liegt in ihrenKompositionen stets in der existenziellen, physischen Erfahrung von Musik, weshalb die Choreographie der Werke auch stets einen besonderen Stellenwert einnimmt. Musik soll für Clara nicht nur gehört, sondern auch gesehen, erlebt werden.

Nach fünf Jahren intensiver Studien in Paris zog Clara 2013 nach Berlin, wo sie für ein Jahr lang Gast des Berliner Künstlerprogramm des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) war.

Aktuelle Projekte von Clara Iannotta sind ein Auftragswerk des Festival d'Automne à Paris für das Ensemble Intercontemporain sowie ein Klavierkonzert für Wilhem Latchoumia und das Ensemble Orchestral Contemporain.

Seit 2014 ist Clara Iannotta Intendantin der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik.

 

Homepage: claraiannotta.com


Clara Iannotta

 

Clara Iannotta